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Jahresbericht 2007 Ich möchte Euch kurz über die aus Schweizer Sicht nennenswertesten Ergebnisse in der Saison 2007 in Fegentri-Rennen berichten. In diesem Jahr war ich diejenige, die die Schweiz an der Weltmeisterschaft der Amateurrennreiterinnen vertreten durfte. Bedauerlicherweise habe ich durch meinen Unfall Anfang August zwar die zweite Saisonhälfte verpasst, aber die Fegentri-Auslandtrips, die ich zuvor gemacht habe, werden mir in bester Erinnerung bleiben. Mein Fegentri-Jahr hat mit einem besonderen Highlight begonnen, nämlich den beiden Rennen in Qatar. Es war dies das erste Mal, dass in Qatar Fegentri-Rennen ausgetragen wurden und die arabische Bevölkerung erlebte zum ersten Mal ein Pferderennen für Lady Riders, also für Reiterinnen. Unser Aufenthalt in Doha, der Hauptstadt des Landes, dauerte rund fünf Tage, so dass wir die Möglichkeit hatten, vor dem Renntag mehrere Pferde auf der neuen Trainingsanlage zu reiten. Alles in allem war der Aufenthalt in diesem aufstrebenden, arabischen Land natürlich ein besonderes Erlebnis. Die beiden Rennen beendete ich mit einem vierten, respektive einem dritten Rang im Araberrennen. Von März bis Juli hatte ich die Gelegenheit in Schweden (Jägersro), Belgien (Mons), Spanien (Mijas), und in Deutschland (Baden-Baden, Köln und Hamburg) in Fegentri-Rennen im Einsatz zu sein. Besonders erwähnenswert ist sicherlich mein Sieg am 23. Juni in Hamburg. Auch in der Schweiz fanden dieses Jahr wieder zwei Rennen, die zur Fegentri-Weltmeisterschaft der Amateurrennreiter, respektive - reiterinnen zählen, statt. Am 20. Mai wurde in Frauenfeld das Damen- Rennen ausgetragen. Es gab einen dreifachen Schweizer-Erfolg: Gewonnen hat dieses Rennen Tania Knuchel auf Native Gallery, vor Claudia Koller-Wehrly und Chantal Zollet. Herzliche Gratulation! Am 26. August ritten die Herren in Luzern um die Vergabe von Punkten in der Weltmeisterschaftswertung. Gewonnen wurde dieses Rennen vom Deutschen Michael Rosport auf King George vor dem Briten David Turner und dem Belgier Jonathan Deletombe. Als bester Schweizer wurde Beat Wyss im Sattel von Ungar vierter. Zu erwähnen ist sicher auch die Teilnahme von Catherine Burri an der Europameisterschaft der Amateurrennreiterinnen, die Anfang September in Budapest und Bratislava ausgetragen wurde. Leider stand Fortuna unserer Reiterin bei der Auslosung der Pferde für die vier Rennen nicht so sehr bei, dennoch erreichte Catherine einen dritten Rang in Budapest. Die Erinnerungen an diese Auslandseinsätze werden ihr sicher genauso viel Freude machen wie meine Erfahrungen, die ich dank der Fegentri machen durfte. Im nächsten Jahr wird Catherine Burri die Schweiz an der Fegentri-Weltmeisterschaft der Reiterinnen vertreten. Bei den Herren werden Beat und Urs Wyss Einsätze wahrnehmen. Damit schliesse ich meine Berichterstattung über die Fegentri. Urdorf, im Dezember 2007 Sarah Leutwiler |
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Fegentri GV 2005
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