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Schweizer Rennreiter-Verband
Kartfahren, 22. Juli 2018
Am Sonntag fand in Roggwil ein einzigartiges Galopprennen statt! Pferde aller Kategorien liefen gegeneinander und sogar ein Traber war dabei! Dabei ereigneten sich einige Zwischenfälle: Während sich Le Colonel und N Cor Star ein heisses Kopf an Kopf Rennen lieferten, standen sich Monte Allegre und Ravenna Peak eher selber im Weg. Magic Mike war ein normales Rennen zu langweilig und versuchte mit Pirouetten und sonstigen Showeinlagen das Rennen etwas aufzulockern. Sing Sing wurde von N Cor Star angaloppiert (oder eben angetrabt) und verlor daraufhin die Beine. Er rappelte sich aber wieder auf und kämpfte sich noch vor den tapferen Dutch Cape. Königsadler, der Jüngste im Feld, konnte die tadellosen Trainingsergebnisse im Rennen nicht ganz umsetzen. In den Trainingsläufen hatte Maracana stets die Nase vor Algorithme. Im Rennen konnte sich aber Algorithme derart steigern, dass Maracana nicht mehr mithalten konnte. In der letzten Runde ging es bei Paddy und Power Primus quasi um Leben und Tod. Mit ca. 200 km/h ging es auf die Kurve zu. Paddy zog den Kürzeren, denn Power Primus hatte den stureren Kopf. Währen sich die beiden bis zum letzten Milimeter verfolgten war der Sieger längst klar. Le Colonel gewann Start-Ziel! Nichtstarter in diesem Feld war Gold Street, sie verweigerte den Start… Dabei ergab sich folgendes Resultat: 1. Le Colonel mit Clément Lheureux 2. N Cor Star mit Mark Hochuli 3. Power Primus mit Nadja Kessler 4. Paddy mit Christian von Ballmoos 5. Sing Sing mit Lanter Andreas 6. Dutch Cape mit Astrid Wullschleger 7. Königsadler mit Romina Knecht 8. Monte Alegre mit Ella Muntwyler 9. Magic Mike mit Nadia Burger 10. Algorithme mit Daniela Schnider 11. Maracana mit Lu Lanter 12. Ravenna Peak mit Jenny Langhard NST: Gold Street mit Chéryl Schoch Nicht nur die drei Erstplatzierten erhielten einen schönen Pokal, sondern auch das langsamste Pferd erhielt ein Andenken. Jenny Langhard nahm mit stolz den «Renndumbo» entgegen. Danach kam auch der verletzte Raphael Lingg auf seine Kosten. Im Doppelkart chauffierte ihn Markus Kessler um die Rennbahn. Nach dem nervenaufreibend Kartrennen, konnten die Teilnehmer ihren Hunger und Durst stillen. Die Familie Kessler offerierte in ihrem Garten feine Hamburger vom Grill mit frischem Gemüse, Salat und Kartoffeln. Bei der «Verdauungsfahrt» zur Trainingsbahn konnte sich Clement Lheureux als Chauffeur beweisen und seine Leidenschaft für Traktoren ausleben. Wieder zurück, durften sich Alle am reichhaltigen Dessertbuffet bedienen. Es war ein rundum gelungener Anlass mit tollen Gesprächen und gemütlichem Zusammensein. Wir danken allen Teilnehmern für Ihr Kommen und freuen uns auf viele weitere lustige Events.
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