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Die Freuden und Leiden auf dem Weg zur Weltmeisterschaft |
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Das Jahr 2000 – ein ereignisreiches Jahr für mich. Zum einen habe ich in diesem Jahr geheiratet und zum anderen wurde ich Weltmeisterin. Ich möchte aber etwas weiter hinten beginnen. Wie kommt man eigentlich dazu, an diesen Fegentri-Rennen, welche für die Weltmeisterschaft zählen teilzunehmen? Anfangs Saison bestimmt jedes Land seine Landesvertreterin, die wie in meinem Fall, die Schweiz weltweit in diesen Ausscheidungsrennen vertreten soll. Zum einen schreiben die internationalen Bestimmungen vor, dass man mindestens fünf Siege haben muss und auf der anderen Seite möchte natürlich jedes Land möglichst gut vertreten sein, um den begehrten Titel des Amateur-Weltmeisters zu erhalten. Sicherlich ist Sprachkenntnis und eine gute Reputation auch erforderlich. Sprachkenntnis darum, weil es ja auch ein gesellschaftlicher Anlass ist und nicht zuletzt auch darum, damit man die Orders des Trainers korrekt versteht. Ich bin sehr stolz darauf, dass ich die Schweiz die letzten zwei Jahre vertreten durfte. In meinem ersten Jahr endete ich zwar auch schon auf dem Podestplatz, aber nicht dort, wo jede am liebsten ist (zuoberst). sondern auf dem 3. Platz. So entschloss ich mich Ende 99, das ich die Gelegenheit nochmals packe. Ich kann Ihnen versichern, nebst Freuden, gibt es auch Leiden und Verzicht, aber die Freuden überwiegen. Anfangs vom Jahr habe ich mir mein persönliches Ziel gesetzt: ich mache diese Fegentri noch einmal mit und dieses mal möchte ich gewinnen! Um zu gewinnen benötigt es viel Engagement und Ehrgeiz und viel Verständnis von meinem Mann (war ich doch fast jedes Wochenende unterwegs). Was kann man eigentlich selber dazubeitragen zum Erfolg? Die Ritte werden einem zugeteilt, also das kann ich nicht managen. Aber ich kann mich selber managen, meine Fitness und meine Psyche. Sich fit zu halten bei einem Arbeitspensum von 100, eher 130 % erfordert viel Einsatzwille. Aber ich kann mit stolz sagen, ich habe meinen Fitnessplan knallhart eingehalten. 2x am Abend nach dem Arbeiten ins Fitnessstudio. Ich schwöre Ihnen, wenn Sie einen harten Arbeitstag hinter sich haben und bis um 7.00 im Büro sitzen, da braucht es Disziplin, damit man noch in die Folterkammer geht. Oder wenn es ein schöner Sommerabend ist, würde man lieber mit Freunden grillieren, als sich Abquälen. Ohne mein Ziel vor Augen, hätte ich einige male gekniffen. Meine Freunde vernachlässigte ich dieses Jahr ganz bestimmt, aber sie kennen mich noch. Nebst allg. Kondition und Krafttraining benötigt man natürlich auch noch das reiterliche Training. So ging ich jeweils 3x unter der Woche am Morgen auf das erste Lot reiten und am Wochenende, wenn ich nicht gerade in einem Flieger sass. So, wie verlief aber meine reiterliche Saison?Meine erste Einladung erhielt ich für Schweden. Ich freute mich riesig, den ich Schweden war ich noch nie. Die Vorfreude war aber auch das schönste, nein das Nachtessen war auch ganz lecker. Es war ein Sandrennen in Malmö, mein Pferd war schrecklich langsam, nach 100 m war ich schon 10 Längen hinter dem Feld. Ich habe das ganze Rennen vorwärts geritten, weil ich wollte einfach nicht zum Saisonauftakt schon letzte werden. Ich schaffte es dann noch auf den 3. letzten Platz. Tja, ich dachte, die Saison hat ja erst begonnen, also ist noch nichts verloren. Als nächstes folgte Norwegen, leider endete auch dieser Ausflug nicht erfolgreicher. Wie schon in Schweden kämpfte ich auch hier das ganze Rennen nur um den Anschluss. Zum weiteren Aergernis kam noch, dass mein Gepäck auf dem Flug verloren ging. Aus dieser Erfahrung habe ich gelernt, dass man nie das Reitzeug aufgeben darf, wenn man am selben Tag noch reiten sollte. Eine Eigenheit an Norwegen ist auch, dass man nur eine kurze Peitsche (2-J-Peitsche) mitnehmen darf und das Pferd nur auf den Hals schlagen darf. Vor dem Rennen erklärten uns die Stuarts die Regeln und Sanktionen. Als wir die Sanktionen unterschreiben mussten, fragten wir uns alle, ob wir überhaupt hier reiten wollen. Mit der Peitsche hatte ich auf dem Brüssler Flughafen beim Umsteigen auch so ein schönes Erlebnis. ich hatte die Peitsche als Handgepäck mit. Am belgischen Zoll wollten sie mich nicht passieren lassen, weil sie behaupteten, dies sei eine Waffe. tja, ich habe niemanden damit umgebracht. Also meine zwei nordischen Ausflüge waren nicht gerade von Erfolg gekennzeichnet. Als nächstes folgte Wien + Bratislava. In Wien + Brat. war ich in der Vergangenheit schon einige male und hatte eigentlich auch immer gute Erfolge erzielt, so freute ich mich auf die Einladung. Aber die Einladung kam leider nicht. Ein weitere Tiefschlag. In Wien hatten sie zuwenig Pferde und konnten deshalb nicht alle einladen. Ich war total enttäuscht. Wenigstens kriegte ich im nachhinein noch einen Ritt für Bratislava. Wie ich durch die Gerüchteküche erfuhr, müsste dies ein ganz guter Ritt sein. Eine Stute, die letztes Jahr Winterkönigin war. Also meine Motivation war wieder hergestellt. Die dauerte, bis ich das Programm in der Hand hielt. Mein Pferd war ein 3-jähriger Debütant gegen ältere Pferde. Das angeblich gute Pferd wurde dem männl. Schweizer Reiter zugeteilt. Nicht, dass ich es Yves nicht gönnte, aber ich konnte es nicht fassen, dass ich schon wieder auf dem chancenlosesten Pferd sass. Das Renne startete wie die zwei vorherigen, mein Pferd konnte den anderen gar nicht folgen. Zum Glück darf man in B. die Peitsche benutzen, den darauf reagierte er. Als ich bereits 10 Längen hinter dem Feld war und alles vorwärts reiten nichts half, griff ich zu meiner angeblichen Waffe, die Peitsche. Wir wurden dann noch vierte. Gut lieben es die Slovenen, wenn man möglichst viel mit der Peitsche reitet. Auf dem Heimflug war meine Motivation wirklich am Boden zerstört. Ich konnte es nicht fassen, dass die Saison so schlecht begonnen hatte, wollte ich doch Weltmeisterin werden, aber wie denn? Sie können sich vorstellen, irgendwann muss jetzt die Wende kommen, sonst wäre ich ja nicht WM geworden. Als nächstes folgte Berlin. In Berlin hatte ich vor zwei Jahren einmal gewonnen, also wieso nicht noch einmal? ich ritt sogar wieder für denselben Trainer. Als ich auf dem Rennplatz den Trainer sah, fragte ich ihn fröhlich, wie es ihm denn gehe? Er gab mir harsch zur Antwort „das können Sie mich nach dem Rennen fragen“! Mein Pferd war nicht getippt und ich wurde dritte. Und der Trainer war ganz glücklich und mir ging es auch gut, der Aufwärts-Trend war ja langsam ersichtlich. Nach Berlin folgte Prag. Die Ausgangslage sah nicht schlecht aus. Mein Pferd war als 3. Favorit getippt. Und endlich kam der Vollerfolg. Ich stand den Tränen nah, aber ich übernahm mit diesem Sieg noch nicht die Führung. Am selben Tag fand auch das tschech. Derby statt, wo auch ein Pferd eines Schweizer Besitzers (in D trainiert) teilnahm. Als ich nach meinem Rennen auf die Tribüne komme, sehe ich diesen CH-Besitzer. Er berichtete mir, dass er mein Rennen gesehen habe, das Programm aber gar nicht studierte. Er realisierte nicht, dass da auch eine Schweizerin mitreitet. Als er im letzten Bogen (auch dem einzigen) durch den Feldstecher schaut, dachte er für sich, diesen Reitstil kenne er. Sieht aus, als Dölf Renk auf dem Pferd sitze. Als er dann im Programm nachschaut und nach dem Namen Traber noch weiterliest und dort auch Renk sehe, seie ihm alles klar gewesen. Zwischendurch fand in der Schweiz natürlich auch ein Fegentri-Rennen statt in Frauenfeld. Ich hatte einen Ritt von Pepi Stadelmann und belegte den 3. Platz. Da es im Heimatland nur die Hälfte der Punkte gibt, half mir diese Platzierung nicht viel weiter. Nach Prag folgte Hamburg mit einem 4. Platz. Anschliessend kam Belgien. Dieses Belgien kostete mich einige Nerven. Nicht wegen dem Rennen, sondern wegen dem Datum. Es fand an einem Samstag statt. Geschäftl. gingen wir diese Woche nach Montreux an einen Kundenanlass. Dieser sollte bis Samstag dauern, ohne Ausnahme sollten alle dabei sein. Das ganze hat natürlich eine Vorgeschichte, dass alle dabei sein sollten… Ich konnte mit meinem Chef dieses Thema gar nicht mehr anschneiden. Ich konnte es nicht fassen, dass er meine sportl. Karriere verpfuschen wollte. Ich überlegte mir die versch. Szenarien, wie z.B plötzl. Krankheit etc. Schlussendlich schrieb ich ihm einen Brief per e-mail und ich erhielt die Erlaubnis, am Samstagmorgen abreisen zu dürfen. So reiste ich von Montreux direkt nach Ostende. Beinahe ans Ende der Welt. Ostende liegt direkt am Meer und wie es so ist an Küstenorten ist, der Wind wehte stark. Wenn man dort in die Einlaufgerade kommt (900m) schlägt einem der Wind entgegen, dass man beinahe stehen bleibt. Ich wurde dort 2. Damit übernahm ich ganz knapp die Führung. Punktemässig waren wir ca. 5, die alle sehr dicht zusammen lagen. Es war also nach wie vor alles offen, wer am Ende gewinnen sollte, schliesslich hatten wir auch noch einige Rennen vor uns. Nach Belgien folgte nochmals D mit Köln. Nachdem sie auf dem falschen Flughafen auf mich warteten, nahm ich das Taxi und fuhr in das Nobelhotel von Köln. Unser Aufenthalt wurde von Jaguar gesponsert und dies merkte man. Leider machte das Wetter nicht mit, es regnete in Strömen. Der Ausflug auf das Röttgener-Gestüt am Samstag war aber dennoch sehr interessant. Beim Nachtessen hörte man schon munkeln, das Rennen findet auf Grund des tiefen Geläufs nicht statt. Gott sei Dank war es nur ein Gerücht, denn am nächsten Tag gewann ich überlegen. Ich versichere Ihnen, es ist ein berührender Moment, wenn man beim Ausgaloppieren durch den Lautsprecher hören sagt, dass die Schweiz gewonnen hat. Wenn anschliessend die Landeshymne gespielt wird, muss man wirklich die Glückstränen unterdrücken. Die Besitzerin war auch ausser sich vor Freude. Das Pferd enttäuschte zuvor so oft, das ihr Mann schon gar nicht mehr auf die Rennbahn kam. Mit diesem Sieg konnte ich natürlich meinen Vorsprung ausbauen, aber auf sicher war noch gar nichts. Es folgte nun die Normandie mit zwei Starts und anschliessend Newmarket, bei allen dreien konnte ich aber nicht punkten. Dies beschäftigte mich aber in diesem Moment nicht so sehr, wie anfangs Saison, weil mein Vorsprung nicht viel kleiner wurde. Die Reise über den grossen Teich stand bevor. 2 Starts, einer in Monmouth und einer in Philadelphia. In den USA ist der Amateursport nicht sehr populär. Im Gegenteil, die Amateure haben fast keine Startmöglichkeiten. Damit genügen Pferde für uns gefunden wurde, wurden die Rennen auf Gras ausgeschrieben. Normalerweise steht die Graspiste nur den guten Pferden zu, die anderen müssen auf Sand laufen. Also eine Gelegenheit für schlechtere Pferde, auch einmal auf Gras laufen zu dürfen. Kaum zu glauben, aber in Monmouth regnete es in Strömen. Sobald in USA ein Tropfen vom Himmel fällt, bleibt die Grasbahn geschlossen. So wurde unser Rennen auf Sand verlegt und etliche Pferde wurden zurückgezogen. Die Amerikanerinnen mussten z.Teil auf ihre Ritte verzichten und den Ausländerinnen die Ritte abtreten. Mein Pferd, gemäss Programm chancenlos, wurde natürlich nicht zurückgezogen. Ich hatte natürlich schon die Hoffnung, ich könnte auf einen der Favoriten umsteigen. Meiner, ein 3-jähriger, der erst sein zweites Rennen bestritt, kämpfte sich aber wacker durch den Schlamm und wir wurden 2. Eigentlich wurde ich im Einlauf massiv vom Sieger behindert, aber mit der Zeit werden die anderen Fegentri-Reiter zu Freunden und man macht in einem solchen Fall keinen Protest. In den USA holte die Deutsche Punkte auf, so dass sie mir bedrohend nah kam und mir den WM-Titel noch hätte streitig machen können. Jetzt standen nur noch 2 Rennen auf dem Programm. Ganz kurzfristig kam noch Holland dazu, was auf dem Originalplan eigentlich nicht vorgesehen war. Ich reite ja gerne viele Rennen aber in dieser Situation wünschte ich mir heimlich, das Rennen findet nicht statt. Zudem wurde das Herren-Fegentri-Rennen in Holland kurzfristig abgesagt, aber wieso denn nicht unseres? Aber zuvor war noch Ireland angesagt. Ich war noch nie in Irland, wusste aber von meiner Vorgängerin, dass in Ireland die Ausländerinnen nie chancenreiche Pferde erhalten. Eigentlich trennten mich nur wenige Punkte vor einem sicheren WM-Sieg. Ich wünschte mir nichts sehnlicher, als in Ireland diese 6 Punkte (4. Platz) machen zu können um danach locker nach Holland gehen zu können. Ich versuchte zum ersten mal die Starterliste und Trainer ausfindig zu machen und auch Roli, mein Onkel, startete einige Telefonate nach Ireland. Aber die Irländer blieben hart und stur, nichts war zu machen. Am Donnerstag vor dem Rennen teilte mir die Verbands-Sekretärin mit, dass mein Pferd null Chancen besitze. Ich überlegte mir lange, ob ich überhaupt fliegen soll. Schlussendlich nahm ich die Strapazen auf mich, denn ich stellte mir schon vor, wie ich wegen einem Punkt den WM-Titel verliere (1 Start = 1 Punkt). Es waren wirklich Strapazen, denn ich musste via Amsterdam fliegen. In Amsterdam stiegen wir pünktlich ins Flugzeug, mussten dann wegen Flugüberlastung 1 ½ h am Boden mit dem Abflug warten. Ich wurde nervöser und nervöser und sah schon, wie ich auf dem Rennplatz ankomme, wenn mein Rennen gerade gestartet wird. Ich fragte jeden in Reichweite, ob er wisse, wie lange man vom Flughafen nach Tralee (Rennbahn) benötige. Auf jeden Fall, es reichte, zwar knapp aber ich war dort. Ich war erwartungsgemäss nur sechste, das einzige gute daran war, dass die anderen Fegentri-Reiter noch weiter hinten platziert waren. Somit änderte sich in der Punkteverteilung nichts, aber das Fiebern ging weiter und die Deutsche klebte mir weiterhin an den Fersen. In Holland stand nun das Finale zu buche. Ich rechnete schon alle Eventualitäten aus, wenn die Deutsche gewinnt, muss ich mindestens 3. sein, etc., sonst bin ich nur Vize-Weltmeister. Die Rechnerei machte erst recht nervös. Als ich dann vor dem Abflug die Starterliste kriege, dachte ich schon, jetzt ist es gelaufen. Mein Pferd trägt ganze 72 kg, das sind 20 kg totes Gewicht, das kann ja nicht gehen. Auf meiner letzten Reise begleitete mich nun auch mein Mann. Am Sonntagmorgen machten alle Reiter zusammen eine kleine Stadtrundfahrt. Wir sassen in einem Kaffeehaus als plötzlich eine Kollegin zu mir sagt: Nicole, schau mal nach draussen, es regnet in Strömen. Dein Pferd trägt nun nicht nur 72 kg, nein, das wird eine untragbare Last. Tatsächlich, es regnet in Strömen, ich hatte nur noch ein müdes Lächeln übrig. Ich tröstete mich damit „Vizeweltmeister ist ja auch nicht schlecht“. Auf dem Rennplatz traf ich eine holländ. Kollegin, die letztes Jahr auch an der Fegentri teilgenommen hatte. Sie berichtete mir, dass zwar mein Pferd nicht schlecht sei, das letzte mal aber so schlecht gelaufen sei, dass sie nicht denke, dass ich heute eine Chance habe. Gott sei Dank es kam anderst. Trotz 72 kg und weichem Boden, ich gewann auch dieses Rennen. Mein Mann wollte das Rennen eigentlich auf Video aufnehmen, aber er war so nervös, dass nur die Hälfte drauf ist. Am selben Abend flogen wir noch nach Kloten zurück und ich wurde am Flughafen von eine Schar Rennsport-Fans herzlich mit Champagner empfangen. Zusammenfassend möchte ich sagen, ich habe 16 Fegentri-Rennen bestritten, davon 3 gewonnen, 2x 2., 2x 3. und 2 x 4. gewesen. Ich wurde meinem Titel als Weltmeisterin auch in der Schweiz gleich gerecht, gewann ich doch meinen ersten Einsatz hier in Dielsdorf, und dies gegen die zweifache Weltmeisterin. Abschliessend möchte ich sagen, ich habe in meiner Zeit als Fegentri-Reiterin so viele Eindrücke gesammelt, Erfahrungen gemacht und Leute kennengelernt, dass dies sicherlich bleibende schöne Erinnerungen sind. Besonders erstaunt hat mich jedesmal die Solidarität unter Schweizern. Ich dachte immer, die Schweizer kennen keinen Patriotismus. Ich habe etliche male erlebt, dass mich wildfremde Schweizer im Ausland angesprochen oder mir zugerufen und mit mir mitgefiebert haben. Wenn man zurückreitet und plötzlich jemand einem zuschreit „bravo Schweiz“ fühlt man sich hervorragend und stolz. Fegentri ist viel mehr als nur Rennen reiten im Ausland. Als Fegentri-Reiter vertritt man sein Land im Ausland in vieler Hinsicht. Ich bin stolz, dass ich dies machen durfte und unserem Land alle Ehre erwiesen habe. |